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Was geht in einem solchen Kind vor?

Zuerst einmal gilt zu erkennen, dass sowohl Mutter als auch Kind sich in einem Teufelskreis befinden. Die Mutter glaubt, sie habe das Kind weniger liebt, das Kind nervt, ist so ganz anders als seine Geschwister, hat von Anfang an nur Nerven und weitaus mehr Zuwendung benötigt als alle anderen zusammen.

Das Kind spürt das natürlich. Gleichzeitig wird es abgelehnt von allen, die ihm und vor allem für seine gesunde Entwicklung wichtig sind. Wie sollte dieses Kind jetzt darauf reagieren können in seinem begrenzten Handlungsspielraum?

Er ist einfach nur todunglücklich, weil niemand es mag. Das ist leider das, was alle vergessen. Jeder zeigt ihm, dass er besser nicht da wäre und kein Freund ist da, der ihm zur Seite steht. Ein schreckliches Gefühl von Verlorensein, Verlassensein, Alleinsein, Einsamkeit und Ausgegrenztsein für ein Kind. Dieses Kind zu Recht völlig verzweifelt und meist mehr oder weniger aus dem Nest geworfen.

Es kann sich so letztlich nur Aufmerksamkeit schaffen, indem es sich negative Aufmerksamkeit schafft. Sollte es mal Phasen der Ruhe zeigen, wird wohl das gesamte Umfeld eher den Atem anhalten, gar nicht reagieren, weil sie ja auf den nächsten Ausbruch warten und erst mal selbst aufatmen müssen. Also erkennt das Kind relativ schnell, dass ihm das noch weniger bringt, weil es jetzt ja gar nicht mehr wahrgenommen wird.
Für das Kind ist dieses Nichtangenommensein weitaus schwieriger als für das Umfeld, weil es hier Entscheidungen über sich selbst treffen muss, die es möglicherweise sein gesamtes Leben beeinflussen.
Kinder können nicht überleben, wenn sie keine Aufmerksamkeit bekommen. Dies hat vor vielen Jahren einmal ein deutscher Kaiser getestet, der die menschliche Ursprache herausfinden wollte. Er ließ 100 Babys zwar mit allem versorgen - aber keiner durfte die Babys lieb haben, sie nicht auf den Arm nehmen, nicht mit ihnen reden etc. Nach 1 Jahr waren alle tot. Dies zeigt, dass ein Kind zwar mit Misshandlungen, jedoch nicht ohne jede Zuwendung überleben kann.

Also muss ein Kind alles tun, was in seiner begrenzten Macht liegt um Aufmerksamkeit zu bekommen, damit es überleben kann.

Ich kann nur hoffen und wünschen, dass die Eltern von selbst beginnen sich Hilfe zu holen. Denn auch die Mutter wird wohl vor Schuld- und Versagensgefühlen nicht mehr ein noch aus wissen. Allerdings muss der Wunsch von der Mutter selbst ausgehen.

Möglicherweise wird es aber möglich, die Kinder jetzt mit anderen Augen zu sehen und für den Augenblick eine hilfreiche Vertraute für das Kind zu werden. Das, was ein solches Kind zuerst mal am dringendsten braucht ist einen Menschen, der ihm zeigt, dass es trotz seiner Ausbrüche ein liebenswertes Wesen ist.
Vielleicht redest Du einfach mal mit ihm so von Mensch zu Mensch und fragst Dein Kind, wie es sich sein Leben wünscht?

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