Home   | Inhalt   |   Engel   |   Lichtkörper  |  Aufstieg & Lichtarbeiter  |    hermetische Gesetze   |    Reinkarnation   |   Links   |   Impressum und Datenschutz

Abschiednehmen und Loslassen

Abschiednehmen tut meist sehr weh
Weil ich dann die Welt nicht versteht
Soll schon wieder lernen endlich loszulassen
Manchmal konnt ich es dann gar nicht recht fassen
Hab so vieles im Leben bereits schon verloren
War oft so sehr allein seitdem ich hier geboren
Wie komme ich nur klar mit meiner Einsamkeit
Nette Sprüche vom Sinn machen mich dann nicht gescheit
Warum nur gibt jeder mir gute Ratschläge
Brauch ich doch nur Trost und keine Schläge
Loslassen ist zum Thema geworden
Festhalten bedeutet die Freiheit zu morden
Bin ich wirklich fertig wenn ich alles los gelassen?
Kann ich leben, wenn ich hier nichts mehr kann fassen?
Wie soll ich den lernen alleine zu sein
Lass ich los jetzt, dann bin ich bestimmt ganz allein
Im Leben hab ich schon so oft gespürt
Dass mir hier so gar nichts so richtig gehört
Jeder lebt in seiner Welt ganz allein
Ich bin mir nicht sicher, muss das wirklich so sein?
Leben und Sterben dazu gehören
doch das ist nicht alles ich könnte drauf schwören
Liebe gehört doch bestimmt auch dazu
Warum lieben wir nicht, sind stets ohne Ruh'
Wir lenken uns ab mit so vielem Klirren
Und schließen vor anderen Menschen die Türen
Weil wir wissen, wir müssen wieder loslassen
Ich lass Dich nicht am mich ran, Du wirst mich nicht fassen
Ich verschließe lieber vor jedem die Tür
Als immer wieder Abschied zu nehmen, ich kann nichts dafür
Loslassen ich will es nie wieder tun müssen
Das Leben da draußen?  Du kannst es nett grüßen
Verbittert geh'n so viele durch diese Welt
Egoismus und Einsamkeit haben den Blick für die Liebe verstellt
In einer Welt voller Singles und Einsamkeit
Sieht niemand mehr, dass nur die Liebe befreit
Loslassen ist heute ein abgedroschenes Wort
Lass mich los, damit ich frei bin an jedem Ort
Loslassen ich kann's schon gar nicht mehr hören
Du benutzt es um unser Leben zu zerstören
Abschiednehmen okay das tut weh
Doch lüg mich nicht an, weil ich ganz genau seh
Du willst nur wieder die Abwechslung suchen
Das Neue das reizt Dich, Rosinen im fremden Kuchen
Doch verkauf mir das nur nicht als Loslassen müssen
Für Deine Wut auf die Welt, lässt Du Dich nur selbst büßen
Hör auf mich so plump jetzt anzulügen
Deine Freiheit ist wichtig - okay - ich werde mich fügen
Ich sage good bye Dir und lasse Dich los
Doch Du nimmst mir nichts wirklich, das glaubst Du ja bloß
Sicher kann ich auch ohne Dich leben
Du wirst mich niemals zur Aufgabe bewegen
Ich glaube, dass mehr Menschen noch fühlen und lieben
Ich werde diese finden und werde dann siegen
Über all diese Kälte, die Loslassen heißt
Unter dem Mantel der Freiheit zusammengeschweißt
Die Einsamkeit, in die Du jetzt wieder gehst
Wird Dir die Augen öffnen, irgendwann wenn Du am Ende stehst
Ich lasse Dich gehen, doch ich lass Dich nicht los
Das bestätigte Deine Meinung ja bloß
Deine Meinung, dass alles Fassade und vergebens
Du wirst ihn noch finden den Sinn Deines Lebens
Denn eins spür ich genau - Du willst gar nicht geh'n
Fliehst nur vor Dir selbst; lässt Dich selbst draußen steh'n
Sei gewiss - ich wart nicht auf Dich nur allein
Doch egal was geschieht - ich werde da sein
Wenn Du jemanden brauchst, der Dich wirklich meint
Dann findet Dich Gott, dann sind wir vereint
Da uns nichts trennt und wir alles sind
Vertrau ich auf Gott, frei wie ein Kind
Wer alles besitzt wird nichts loslassen müssen
In dem Universum können wir uns demnächst begrüßen

zurück zur Poesie-Übersicht                                      copyright by omkara

Home   | Inhalt   |   Engel   |   Lichtkörper  |  Aufstieg & Lichtarbeiter  |    hermetische Gesetze   |    Reinkarnation   |   Links

 

Kontakt per Email info@omkara.de

zum Forum

  omkara.de